Mittwoch, 2. Juni 2010 - 14:47 Uhr
Kommt da ein Komma hin oder nicht?
Deutsche Sprache - schwere Sprache! Ich dachte immer, ich wüsste alles in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung. Nein, so ist das falsch formuliert! Ich dachte immer, ich wüsste, wo ich nachschlagen muss, um alles zu wissen. Wozu habe ich den aktuellsten Duden, wenn er mir in gewissen Situationen nicht weiterhilft?
Ich bin dabei, meinen Roman (der inzwischen fertig geschrieben ist!) zu überarbeiten und zu korrigieren. Nur noch ein paar Handgriffe und das Manuskript geht auf die Reise zum Verlag. Nun stoße ich an mehreren Stellen an einen Satz, bei dem ich nicht weiß, ob da ein Komma reinkommt oder nicht. Hm, und Google kann mir auch nicht helfen. Der Duden schon gar nicht. Ich bin hilflos. Was mache ich bloß?
Es geht um folgenden Satz:
"Ich liebe dich so(,) wie du bist." "Er liebt sie so(,) wie sie ist." "Sie liebt ihn so(,) wie er ist."
Mein Bauch sagt: Weg mit dem Komma. Mein Verstand sagt: Rein mit dem Komma. Und was ist nun richtig? Schlimm, dass man mit solchen Kleinigkeiten Stunden seines Lebens verdaddelt. Ich könnte jetzt auch an die frische Luft gehen. Aber dort hängen keine Kommas in den Bäumen. Da ist auch keine Stimme im Gebüsch, die mir die Frage zufriedenstellend beantwortet.
Bauch oder Verstand? Noch ist die Zukunft dieses speziellen Kommas in meinem Roman ungewiss ...
Kommt Zeit, kommt Komma! Oder?
Sonntag, 30. Mai 2010 - 14:13 Uhr
WW-Frühstück im Café

Weight-Watchers-Verfechter im Café ...
hm, das war lecker! Und es war nett!
Wer mehr wissen will, klickt einfach auf die blaue Überschrift dieses Tagebucheintrags. Schönen Gruß an alle, die mitgefrühstückt haben!
Sonntag, 30. Mai 2010 - 09:15 Uhr
Schnee im Mai
Wann gucke ich schon mal in die Röhre? Eigentlich nie. Und wenn, dann nur ausgewählte Filme. Gestern hatte ich mir vorgenommen, den Eurovision Song Contest zu sehen. Früher, als ich noch ein Kind war, habe ich diese Sendung immer sehr gespannt verfolgt, habe mitgerechnet, mitgefiebert. In den letzten Jahren hat mir gar nicht mehr gefallen, was dort geboten wurde. Aber dieses Jahr - es kann einfach nur so ein Gefühl gewesen sein - musste es sein. Ich habe es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht, mir eine Weinschorle hingestellt und den Fernseher eingeschaltet. Die Vorberichte mit der Übertragung von der Reeperbahn war eine schöne Einstimmung.
Um 21 Uhr begann dann die eigentliche Sendung. Es fing gut an. Die ersten beiden Songs gefielen mir. Dann, auf einmal, beim spanischen Beitrag: Schnee! Alles weiß! Der ganze Bildschirm.
Ich dachte, das ist gleich wieder vorbei und saß geduldig wartend auf dem Sofa. Aber nichts ging vorbei. Ob der Fernseher kaputt gegangen ist? Nach ein paar Minuten beschloss ich, mich vor unseren zweiten Fernseher zu setzen. Wieder machte ich es mir gemütlich, schaltete ein und - nichts! Wieder nur Schnee. Was für ein Mist!
Ich probierte den Laptop, bekam aber keine Internetverbindung. Na toll! Und das, wo ich ausnahmsweise mal fernsehen will. Ich schlich mich auf die Auffahrt, um unserem Nachbarn ins Wohnzimmer zu gucken. Dort läuft um diese Zeit oft der Fernseher. Aber auch da: Tote Hose!
Beleidigt ging ich ins Bett. Am Samstagabend um 22 Uhr. Der Rest meiner Familie war ausgeflogen und mir fiel nichts Gescheites ein. Ein paar Minuten habe ich noch gelesen und bin dann eingeschlafen. Als die anderen weit nach Mitternacht zurückkamen, erzählten sie mir, dass ein "Kabel"-Fahrzeug an einem Verteilerkasten unseres Stadteils stand. Einige Männer hätten dagestanden und an dem Kasten herumgewerkelt. Anscheinend stundenlang erfolglos, denn auch um 1:30 Uhr schneite es noch.
Jetzt, am Morgen, ist der weiße Spuk vorbei. Gott sei Dank. Ob es eine Wiederholung von gestern gibt? Ich hätte Lena gern siegen sehen. Ich mag es, wenn Menschen ihr Ziel erreichen und freue mich, sie dabei zu beobachten. Schauen wir mal, was der Tag noch so bringt ...
Donnerstag, 27. Mai 2010 - 08:54 Uhr
Mehr Bewegung im Alltag ...
... das war diese Woche Thema in unseren Treffen. Natürlich ging es auch um Ausdauersport, Kraftsport und Flexibilitätstraining. "Sport ist Mord", mag mancher jetzt denken. Na, jedenfalls gehören ein gewisser Antrieb und ein Haufen Motivation dazu, den Schweinehund vom Sofa zu schubsen und sich zu mehr Bewegung aufzuraffen.
Eine meiner Glückstädter Teilnehmerinnen hat zu mehr Bewegung im Alltag gefunden. Zunächst klingt es auch gar nicht ungewöhnlich. Sie fährt nicht mehr mit dem Auto zum Einkaufen, sondern mit dem Fahrrad. Nun gut, das kann jeder. Es geht aber um erschwerte Bedingungen: Sie macht ihren kompletten Wocheneinkauf für die ganze Familie mit dem Fahrrad. Dazu steuert sie mehrere Märkte hintereinander an, ohne zwischendurch zu Hause abzuladen. Natürlich schafft sie das nicht allein. Der Ehemann muss mit und spätestens nach dem zweiten Laden draußen bei den Fahrrädern bleiben. Nicht nur, um Langfinger abzuschrecken, sondern auch, um die Räder zu halten. Die würden nämlich sonst aufgrund der Beladung umkippen. Ich finde es toll, was hier passiert! Das ist nur eine von vielen Veränderungen, die diese Teilnehmerin bis jetzt ausprobiert hat. Wie in einem Puzzle, das Stück für Stück fertig wird, gelingt ihr nach und nach der Weg zum Wunschgewicht. Bis jetzt sind schon sechs Sternchen erobert (wer ins Treffen geht, weiß, wieviel verlorene Pfunde das sind). Und es geht munter weiter. Respekt!
Sonntag, 23. Mai 2010 - 23:40 Uhr
Einladung in das Forum
So, das Forum, das sich einige meiner Weight-Watchers-Teilnehmer gewünscht haben, ist aktiv. Zu erreichen ist es über die Navigationsleiste - Klicken auf "Rezepte & Forum" - oder durch Anklicken der blauen Überschrift dieses Tagebucheintrags. Jeder darf mitmischen. Auf geht´s!
Sonntag, 23. Mai 2010 - 22:18 Uhr
Nächtliches Konzert in der niedersächsischen Landeshauptstadt

"Quak! Quak-quak! Quaaaaak!"
So ging das die ganze Nacht! Ungewohnte Umgebung - ungewohnte Geräusche. Wenn man in einem Hotel mitten in einer Landeshauptstadt übernachtet, erwartet man ganz sicher kein Froschkonzert. Und doch gibt es das. Wir haben es selbst erlebt - letzte Nacht in Hannover. Hard-Rock war es nicht. Pop aber auch nicht. Oder doch?
Zu Hunderten quakten Froschpärchen in dem Tümpel vor dem Hotel - und vor unserem Zimmerfenster. Na ja, weil es Naturgeräusche waren, konnten wir irgendwann doch einschlafen. Am Morgen ließ sich dann ein Pärchen überreden, vor die Kamera zu schwimmen. Klien waren sie. Grün. Und ganz schön laut!
Dienstag, 18. Mai 2010 - 15:15 Uhr
Gästebuch - Ort der gegenseitigen Motivation
Ich glaube, es wird Zeit, das Forum wieder aufzumachen, das ich auf dieser Internetseite schon einmal - nahezu ungenutzt - platziert hatte. Im Moment motivieren sich meine Teilnehmer, indem sie mein Gästebuch für ihre gegenseitigen Schlachtrufe nutzen. Toll ist das! Ein Forum würde noch mehr Möglichkeiten bieten. Soll ich? Am Wochenende hätte ich Zeit, an der Homepage zu basteln.
Gebt mir Input, liebe Teilnehmer meiner Treffen und liebe Gäste meiner Internetseite! Wollt Ihr/Wollen Sie ein Forum? Dann brauchen wir aber Werbung! Ein Forum muss leben. Nicht, dass nachher nur zwei, drei Schreiber da sind.
Okay, ich warte mal die Resonanz ab und werde gegebenenfalls am Wochenende aktiv. Wenn das Forum online ist, gebe ich Rauchzeichen und dann brauche ich Multiplikatoren (Menschen, die das gut finden und die den Link an alle möglichen Leute weiterschicken). Zum Gästebuch geht es übrigens über die Navigationsleiste oder durch Klicken auf die blaue Überschrift dieses Tagebucheintrags.
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 20:57 Uhr
Feiertag
Christi Himmelfahrt - Vatertag - Hochzeitstag.
Freier Tag! Keine Arbeit, keine Verpflichtungen. Dafür ausschlafen, den Tag mit der Familie und lieben Freunden verleben. Gar nicht schlecht, wenn auch noch die Außentemperaturen stimmen würden. Aber halten wir uns nicht mit Groll auf den Wettergott auf, sondern genießen wir den Tag, wie er uns gegeben ist und die Menschen, die ihn mit uns verbringen.
Carpe diem - nutze den Tag! Herrlich, diese Ruhe und Gelassenheit. Es ist ein schöner Tag.
Samstag, 8. Mai 2010 - 20:20 Uhr
Störlauf 2010 - wieder mit Musik

"Wir verschieben die Siegerehrung um drei Minuten. Es zieht ein der Oelixdorfer Musikzug, der geschlossen am 5-Kilometer-Walking mit Startnummer teilgenommen hat!"
Als sich diese Worte mit den Klängen des Liedes "When the saints go marching in" vemischten, stand ich schon im Ziel. Zusammen mit Claudia, die - wie ich - den Oelixdorfer Musikzug mit der Kamera begleitet hatte, war ich ab "Kilometer 4" vorgelaufen, um den Zieleinlauf unserer musikalischen Truppe zu filmen. Eine gute dreiviertel Stunde haben wir diesmal gebraucht. Damit waren wir rund 15 Minuten schneller als im letzten Jahr. Lag es am Training oder gab es einen Trick? Später mehr dazu.
Punkt 17:30 Uhr ertönte der Startschuss zum 5-Kilometer-Walking-Lauf des 11. Itzehoer Störlaufes. Rund 130 Walker waren am Start. Die Musiker hatten sich hinter den übrigen Mitstreitern in drei Reihen aufgestellt und marschierten auch in dieser Formation los. Was im letzten Jahr für die Veranstalter noch eine Überraschung war, war dieses Mal vorab bekannt: Die Musiker hatten natürlich ihre Instrumente dabei. Das führte schon beim Start zu der nötigen guten Stimmung bei den übrigen Sportlern. Im Gleichschritt marschiert es sich eben besser. Und schwungvoller!
Nach etwa einem Kilometer waren wir im Breitenburger Wald und es waren weit und breit keine Zuschauer an der Strecke. Nur vereinzelt ein paar Fans des Musikzuges. So fiel es auch nur den ganz schnellen Läufern des 5-Kilometer-Walking-Laufes auf, dass wir einen eigenen Wendepunkt hatten. Natürlich höchst offiziell! Wir sollten nicht nach 2,5 Kilometern, sondern kurz hinter Amönenhöhe, als nach 2,1 Kilometern umdrehen. Das war als Vorsichtsmaßnahme gedacht, damit es im Zieleinlauf nicht wieder zur Kollision mit den 10-Kilometer-Läufern kommt. Toll, dass die Veranstalter diesen kleinen Trick für uns auf Lager hatten. Also, falls uns jemand Betrug vorwerfen will - wir hatten Erlaubnis von höchster Stelle!
Es muss ganz schön anstrengend sein, mit Instrument zu walken. Egal, ob mit Querflöte, Posaune, Saxophon oder Tuba. Dennoch waren alle Musiker gut gelaunt. Das rasende Reporter-Team, bestehend aus Brita, Philipp, Claudia und mir, hatte aber auch ganz schön zu keuchen. Wir sind zwar nicht mehr Kilometer gelaufen als die anderen, aber weil wir immer wieder stehenbleiben mussten, um die Fotos nicht zu verwackeln, gab es auch immer wieder Phasen, in denen wir die Musiker überholen mussten, um erneut zu fotografieren oder zu filmen.
Schön war´s - vor allem, weil sich der Wettergott trotz dicker Regenwolken gnädig gezeigt hat. Es war frisch, aber trocken. In all der Euphorie wurde beschlossen: Das machen wir jetzt jedes Jahr!
Okay, dann bis 2011 - zum 12. Itzehoer Störlauf.
Und nun ab in die Badewanne ...
Donnerstag, 6. Mai 2010 - 23:21 Uhr
Wenn man nicht mehr erkannt wird ...
... dann kann das zu kuriosen Geschichten führen. So wie zu der Jahrmarktsbegegnung einer meiner Teilnehmerinnen aus dem Itzehoer Montags-Treffen. Wirklich erstaunlich! Die Geschichte heißt "Ist das die ...". Sie sind neugierig? Na, dann klicken Sie doch einfach auf die blaue Überschrift dieses Tagebucheintrags. Viel Spaß beim Lesen!
Montag, 3. Mai 2010 - 21:31 Uhr
Parteiischer Restaurantführer
Zwei meiner Weight-Watchers-Teilnehmerinnen verabreden sich, auf den Itzehoer Jahrmarkt zu gehen. Beide mögen gern gebrannte Mandeln und schauen zu Hause schon mal vorsorglich nach, wie viel ProPoints sie für eine kleine Tüte dieser Nascherei einplanen müssen. Auf dem Jahrmarkt stellen sie dann fest, dass sie nicht dasselbe Ergebnis ermittelt haben. Bei der einen steht auf Seite 76: Mandeln, gebrannt, 1 Tüte: 8 ProPoints, bei der anderen an genau derselben Stelle auf genau derselben Seite: Mandeln, gebrannt, 1 Tüte: 16 ProPoints. Jetzt schlägt´s dreizehn! Was ist denn nun richtig? Welcher Restaurantführer ist neueren Datums und enthält einen möglicherweise korrigierten Wert? Da muss ich mich schlau machen, um die beiden Freundinnen nächste Woche zu informieren. Der Unterschied ist schon ziemlich heftig!
Sonntag, 2. Mai 2010 - 22:55 Uhr
Wo steht das im Restaurantführer?

So manches Mal werde ich in den Treffen gefragt, wo dies und das im Einkaufs- oder Restaurantführer steht. Meist weiß ich spontan die Antwort. Aber ich muss zugeben, dass es nicht immer leicht ist. Gestern haben wir einen Maiausflug nach Mecklenburg-Vorpommern gemacht - und zwar auf die schöne Insel Poel. Kurz vor dem Strand stießen wir auf einen Imbiss, der neben Fisch-Spezialitäten auch Cicken Naggels anbot. Und zwar mit Mongo-Dip. Sensationell! Das wollte ich schon immer mal probieren!
Ich hab´s dann aber gelassen, weil der Restaurantführer nichts hergab. Außerdem fand ich es schwierig, den ProPoints-Wert über den Daumen zu peilen. Hätten Sie es gewusst? Für die Naggels mindestens 10 ProPoints. Ich wette, die sind fett! Und für den Mongo-Dip? Ist der aus Obst oder Gemüse? Google-Recherche ergibt für "Mongo": Ein "Mongo" ist ein Depp bzw. ein Vollidiot. Menschen die man so bezeichnet, haben in der Regel einen Zacken in der Krone.
Ach du Schreck, das klingt aber makaber! Daraus kann man Dips machen? Wohl eher nicht. Na, gut, dass ich mich für ein Stück Quarkkuchen mit Mohn entschieden habe. Da weiß ich wenigstens, was drin ist.
Freitag, 30. April 2010 - 19:45 Uhr
Die sind nicht für mich!
Freitag, 8:45 Uhr bei ALDI. Ich betrete den Laden und komme am Grabbeltisch mit den kulinarischen Sonderposten vorbei. In dem Moment, in dem eine Frau nach einem Eimer (!) mit Waffeln (Schaumzeug mit Schokolade und Kokos) greift, rufe ich fröhlich: "Guten Morgen!" Sie blickt auf, sieht mich und sagt lächelnd: "Die sind aber nicht für mich!" - "Dachte ich mir schon", sagte ich zu meiner Teilnehmerin, griff kurz danach zu einer Packung mit vier leckeren Donuts, um sie dann in meinem Einkaufswagen zu versenken. "Die sind übrigens auch nicht für mich!", kommentiere ich und gehe lachend weiter ...
Donnerstag, 29. April 2010 - 19:43 Uhr
Der Stuhl beim Italiener
Lust auf einen Gänsehaut-Erfahrungsbericht?
Sie hat 48 Kilo mit Weight Watchers abgenommen und erzählt ihre motivierende Geschichte.
Wo? Na, hier auf meiner Internetseite. Zu finden unter "Erfolge" oder als Link versteckt: Einfach auf die blaue Überschrift dieses Eintrags klicken.
Wer etwas zu dem Bericht zu sagen hat, der darf mir gern ein paar Zeilen über das Kontaktformular (in der Navigationsleiste unter "Kontakt" zu finden) schicken. Ich leite dann alles weiter an die erfolgreiche Teilnehmerin. Nur zu! Schreiben Sie, was Sie beim Lesen der Geschichte empfinden.
Mittwoch, 28. April 2010 - 14:40 Uhr
Weißt du, wieviel Points noch gehen ...
Eine liebe Kollegin erzählte mir heute, dass ihre Teilnehmer sich wünschen, sie würden im Treffen zusammen singen. Die Vorgängerin hätte es so gemacht.
Also ehrlich, das wäre der Untergang für mich. Singen geht bei mir nur in der Badewanne oder ganz allein im Auto ...
Wenn ich aber so darüber nachdenke, fallen mir ein paar schöne Volkslieder ein. Wollen wir das nächste Woche mal im Treffen testen?
Hier ein paar Kostproben:
Weißt du wieviel Points noch gehen? Geh aus mein Herz und suche Schokolade. Komm liebe Banane und mache ... Wer will fleißige Points-Zähler seh´n? Hungrig bin ich geh zu Tisch. Da war einmal der Horscht, der hatte großen Dorscht. Jenseits der Waage blieben uns´re Pfunde. Schwarzbraun ist der Negerkuss. ...
Mittwoch, 28. April 2010 - 11:59 Uhr
Eine fast unglaubliche Geschichte - und doch wahr!
"Ich kenne sie alle. Nicht die Italiener - nein: Diäten. Ausprobiert habe ich sie auch alle, diese vielversprechenden Diäten. Erfolgreich waren sie auch alle, im doppelten Sinne.
Mit viel Enthusiasmus gestartet, waren die ersten Tage immer einfach. Bei der Eierdiät mussten die Hühner wahre Höchstleistungen vollbringen. So viele Eier an einem Tag! Halleluja! Mannomann, war mir am dritten Tag schlecht! Was mein Cholesterinspiegel dazu gesagt hat, das weiß ich nicht mehr. Aber da war ich noch jünger und da interessiert es einen noch nicht sehr, bzw. mich nicht. Ach ja, die Quintessenz daraus war: Die verlorenen drei Kilo in den drei Tagen waren gut. Nur, dass sich trotz großer Abneigung gegen Eier ein Heißhunger auf andere Dinge breitgemacht hat. Nämlich auf Pommes, Schokolade und vieles mehr ..."
Die Geschichte geht noch weiter, sehr viel weiter übrigens. Wir haben die Geschichte gestern im Glückstädter Treffen hören dürfen. Die erfolgreiche Teilnehmerin hat sie vorgetragen. Dazu hat sie uns zwei Fotos gezeigt - eins von vor einem Jahr und eins von heute. Dazwischen liegen wöchentliche Weight-Watchers-Treffen und sagenhafte sechsundneunzig Pfund!
Spätestens am Wochenende werden der gesamte Bericht und die Fotos hier auf meiner Internetseite zu finden sein. Ein bisschen Geduld noch. Schauen Sie einfach wieder rein - es lohnt sich! Gänsehaut und Erstaunen sind schon vorprogrammiert.
Ach ja, was ich noch sagen wollte: Als ich Weight Watchers damals kennen lernte und ins Treffen ging, habe ich mir geschworen, kein einziges der Treffen zu versäumen. Ich bin jede Woche hingegangen, weil ich fürchtete, den Tipp oder die Motivation zu verpassen, die ich gerade brauchte. Und das war gut so. Schließlich hat mir der regelmäßige Treffenbesuch eine Abnahme von einunddreißig Pfund beschert. Wer gestern das Glückstadt-Treffen versäumt hat, der hat echt etwas verpasst! Kein Kinofilm der Welt, keine noch so schöne Verabredung kann dieses Erlebnis toppen. Behaupte ich jedenfalls ...
Donnerstag, 22. April 2010 - 15:28 Uhr
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt meines Lebens
Manche Tage streicht man rot im Kalender an, weil es besondere Tage sind. Dies ist einer für mich. Ich habe vorhin den wahrscheinlich wichtigsten Punkt meines Lebens in die Tastatur getippt. Und zwar den Punkt, der hinter das letzte Kapitel meines Romans gehört! Jawohl, er ist fertig! Nach zweieinhalb Jahren habe ich es geschafft. Das ist ein Gefühl ... - unbeschreiblich!
Bis das Buch gedruckt werden kann, muss ich es natürlich noch überarbeiten und Korrektur lesen, mir Hinweise ausgewählter Erstleser(inne)n einholen und dem Manuskript den letzten Schliff verpassen. Ich peile September/Oktober an. Dann kann jede(r) die Abnehm-Geschichte von Katrin als Buch in der Hand halten und das Geheimnis um Joshua und Chris ergründen ...
Juhu! Dies ist ein schöner Tag!
Montag, 19. April 2010 - 21:56 Uhr
in einer Zeitung gepfunden ...

Danke, liebe Michaela, für dieses Pfundstück!
Donnerstag, 15. April 2010 - 21:12 Uhr
Coach Interview

Heute ist ja mächtig was los! Den krönenden Abschluss des Tages erfuhr ich eben, als ich in meine Garage guckte. Dort stand ein Pappkarton - eine Lieferung von Weight Watchers. Darin befanden sich vierzig Exemplare des neuen Magazins. Und wer lächelt mir auf Seite 56 entgegen? I C H !!!
Gut, ich hab´s gewusst, und doch war es spannend, auf das Erscheinen des Heftes zu warten. Ich wurde interviewt und das Ergebnis kann man in dem Heft nachlesen.
Ob die Hefte wohl reichen werden? Ich wette, alle meine Teilnehmer wollen eines haben. Ich bestelle gleich mal ein paar nach.
Natürlich ist der Rest des Heftes auch lesenswert. Tolle Erfolgsgeschichten, leckere Rezepte und aktuelle Themen - alles drin! Also: Nächste Woche 2,90 Euro extra mit ins Treffen bringen. Solange der Vorrat reicht ...
Donnerstag, 15. April 2010 - 18:59 Uhr
Ohne Worte!

Wo fange ich bloß an? Ich bin überwältigt von dem, was ich heute Nachmittag erlebt habe und möchte davon berichten. Dazu folgende Vorgeschichte:
Im letzten Jahr habe ich ein Buchprojekt als Lektorin begleitet. Wer gucken will: Auf die blaue Überschrift dieses Eintrags klicken, da ist ein Link versteckt. Marlene S., die Autorin des Buches, ist heute 81 Jahre alt und hat in diesem Buch ihre Kindheitserinnerungen verarbeitet. Von der Geburt bis zu dem Tag ihrer Hochzeit. Bevor sie ihren Mann kennen lernte, gab es zwei Männer in ihrem Leben. Der eine, den sie über alles geliebt und auf den sie jahrelang vergeblich gewartet hat, ist im Krieg gefallen. Der andere, der sie geliebt hat und auf den sie sich wegen ihrer Liebe zu erstgenanntem Mann nicht einlassen wollte, war jahrelang mit ihr im Briefkontakt verbunden. Liebesbeteuerungen eines Fremdenlegionärs, die letztendlich aber nicht zu einem gemeinsamen Happy End führten. 1945 kam sein letzter Brief aus der Ferne. Das ist 65 Jahre her.
Als wir an dem Buch arbeiteten, stellte sich uns die Frage, ob dieser Mann die Fremdenlegion überlebt hat. Recherchen im Internet führten nicht zum Erfolg. Der Gedanke an "Nur die Liebe zählt" oder "Vermisst" wurde zwar erörtert, aber dann auch wieder verworfen.
Heute, ein halbes Jahr nach Veröffentlichung des Buches, hat die 81-Jährige vor rund sechzig Landfrauen aus ihrem Buch gelesen. Während der Lesung ging die Tür auf und die Enkelin der Autorin kam herein. "Ich muss mal kurz unterbrechen", waren ihre knappen Worte, bevor sie ihrer Oma etwas zuflüsterte. Es waren nur Bruchstücke der kurzen Unterhaltung zu verstehen. Ich hörte: "Ja, Oma, er ist es! Er wartet auf deinen Anruf." Die Autorin wurde bleich und es sah aus, als würde sie die Fassung verlieren. Sie blickte zu mir herüber und sagte: "Frau Rentz, wissen Sie, was passiert ist?" "Ich ahne es", war meine Antwort. Die übrigen Damen rätselten, was die Unterbrechung zu bedeuten hätte. "Was ist passiert?", wurde ich von allen Seiten gefragt. Mit beruhigender Geste - die Autorin dabei stets im Blick - winkte ich ab und sagte: "Lassen Sie sich überraschen. Ich glaube, es wird gleich richtig aufregend."
Und es wurde aufregend! Das Buch, das die Marlene S. im letzten Jahr geschrieben hat, um ihren Kindern und Enkelkindern ein besonderes Vermächtnis zu hinterlassen, ist schon lange kein Familienbuch mehr. Es kann im Internet gefunden und bestellt werden. Wie auch immer der Mann, der die Autorin an diesem Nachmittag so aus der Fassung brachte, an das Buch gekommen ist, weiß ich noch nicht. Viel wichtiger ist, wer der Mann war, der gestern eine E-Mail an den Verleger des Buches geschrieben hat, um Kontakt zu der Autorin aufzunehmen. Sie ahnen es? Genau! Es war der damaliger Verehrer, der den Krieg tatsächlich überlebt hat und der heute etwa 85 Jahre alt ist. Er muss seine Fotos und Postkarten in dem Buch wiedererkannt haben und will nun seine Marlene nach so langer Zeit wiedersehen.
Die Autorin hat nach kurzer Pause weiter gelesen. Aber ihre Gedanken waren nicht bei den sechzig Landfrauen, die der Lesung lauschten. Ihre Gedanken waren bei dem Mann, dessen Liebesschwüre in ihrem Buch verewigt sind. Sie dachte an den Mann, den sie damals verschmäht und doch nie vergessen hat. Ob es nun dazu kommt, dass die beiden ihre Vergangenheit aufarbeiten können? Ob sie sich in den nächsten Tagen wiedersehen werden? Egal, wie die Geschichte jetzt weitergeht: Dieser Tag bleibt der alten Dame sicher unvergessen. Mir aber auch!
Mittwoch, 14. April 2010 - 14:37 Uhr
...ness
Was wären die Weight-Watchers-Treffen ohne die kleinen Anekdoten, die uns zum Lachen bringen? Wer glaubt, bei uns im Treffen würde es todernst zugehen, der täuscht.
Diese Woche geht es darum, sich selbst wichtig zu nehmen. Das ist ja nicht immer ganz einfach. Besonders wir Frauen stellen unsere eigenen Bedürfnisse oft hintenan. Dabei ist es so schön, mal ein Stündchen nur für sich zu haben, spazieren zu gehen, in die Sauna, mit einer Freundin quatschen oder ein Fußbad nehmen. Das und vieles andere ist "Wellness".
Wir wollten herausfinden, wie sich der Begriff "Wellness" zusammensetzt. "Well..." steht für "Wellbeing", also: sich wohlfühlen oder wohl sein. Und wofür steht "...ness", fragte ich gestern im Treffen. Klar, da kam sofort eine Antwort: "Fitness". Genau, das stimmt! Die Kandidatin hat hundert Punkte. Eine zweite Antwort kam gleich hinterher: "Lochness". Alle lachen. Aber: Warum nicht? Ein Kurzurlaub an besagtem See hat sicher auch etwas mit Wellness zu tun. Das gibt ebenfalls hundert Punkte! Am Schluss kam die Antwort, die ich hören wollte: "Happyness". Ja, das ist es! Nochmal hundert Punkte. Glücklich sein kann nur, wer sich selbst wichtig nimmt.
Für mich bedeuten Wellness und ganz besonders Happyness im Moment, jede freie Minute meinem Roman zu widmen. Der ist nämlich fast fertig. Nur noch ein ganz wichtiges Kapitel schreiben, dann korrigieren und überarbeiten und im Spätsommer - so ist meine Planung - geht das Manuskript zum Verlag. Wenn ich dann im Herbst mein erstes eigenes Buch in den Händen halte, dann werde ich vor lauter Happyness im Dreieck springen! Wer neugierig ist, worum es in dem Buch geht, schaut einfach mal unter der Rubrik "Geschichten" auf dieser Internetseite. "Roman-tisch" und "Jetzt aber romantisch" sind zwei Auszüge aus meinem fast fertigen Werk.
Und wie nehmen Sie sich wichtig?
Freitag, 9. April 2010 - 09:51 Uhr
Dieses Frühlingsgedicht habe ich irgendwann mal gefunden ...
Die ersten zarte Sonnenstrahlen, die sich durch mein Fenster stahlen, die drängten mir die Ahnung auf: Der Frühling nimmt bald seinen Lauf.
Und jedes Jahr um diese Zeit erwacht in mir die Eitelkeit. Ich muß mir nur noch Mut erst machen zur Durchsicht all der Sommersachen.
Paßt denn noch dies und jenes Stück? Bin ich nicht für die Shorts zu dick? Das Röckchen hier und auch die Schuh, die gehen irgendwie nicht zu.
Der Reißverschluß platzt an der Hose, auch sitzt der Knopf schon etwas lose. Und der Bikini, ach du Schreck ... Ich guck lieber noch mal weg!
Vielleicht kann ich beim zweiten Schauen Den Schrecken besser schon verdauen. Der läßt mich rundum überquellen, nur leider an den falschen Stellen.
Und jedes Jahr zu dieser Zeit macht sich bei mir die Einsicht breit: Es hat wohl alles keinen Zweck, der ganze Winterspeck muss weg!
Donnerstag, 8. April 2010 - 22:11 Uhr
Ein Dankeschön von der Tafel Glückstadt

Vor rund zwei Wochen haben wir Pfunde gespendet - an die Itzehoer Tafel und an die Tafel Glückstadt. Bilder dazu und den Zeitungsbericht findet man, wenn man auf die blaue Überschrift dieses Tagebucheintrages klickt.
Heute kam Post, über die ich mich sehr gefreut habe. Sie hatte folgenden Wortlaut:
Hallo Frau Rentz,
ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei Ihnen und Ihren MitstreiterInnen für die großzüge Spende für die Tafel Glückstadt bedanken. Unsere Tafelkunden haben sich sehr darüber gefreut. Den sehr gelungenen Presseartikel der Norddeutschen Rundschau habe ich Ihnen beigefügt. Mit herzlichen Grüßen Monika Horst Projektleiterin
Mittwoch, 7. April 2010 - 22:56 Uhr
Ü-Salat
Hmm! Das war lecker! Mich umgibt eine Knobifahne. Nicht nur mich - alle Teilnehmer meines Mittwoch-Treffens tragen diesen Hauch von Knoblauchduft mit sich herum. Wir hatten nämlich den schönsten Ü-Salat, den man sich denken kann. Wir haben uns letzte Woche vorgestellt, welche besondere Zutat wir in einen bunten Salat tun würden. Jede(r) hatte eine andere Zutat im Kopf. Und genau diese Zutaten wurden nun heute von den Teilnehmern mitgebracht. Ich habe einen superleckeren Knobi-Dip vorbereitet, habe Teller, Gabeln und Schüsseln mitgebracht und dann haben wir alle Zutaten vermengt und genossen. Eine tolle Gemeinschaftsaktion, die den Wunsch hervorrief: "Können wir das nicht jede Woche machen?" Wieder mal ein Indiz dafür, dass wir bei Weight Watchers immer an das EINE denken - ans Essen! Und mein Mann hat sich auch gefreut. Er hat die Reste vernichtet, als ich nach Hause kam. Gut so, dann muss ich wenigstens nicht auf dem Sofa schlafen ...
Also: In unserem Salat waren folgende Zutaten:
Eisbergsalat Chinakohl Rucola Frühlingszwiebeln Zucchini Gurke Staudensellerie Tomate Möhre Paprika Kidneybohnen Schafkäse Hirtenkäse Mozzarella light Sonnenblumenkerne Pinienkerne Kürbiskerne und die restlichen Leckereien, die mir gerade nicht einfallen ...
Das Knobi-Dip-Rezept gibt´s ab sofort auf dieser Homepage unter "Interaktiv" und "Rezepte".
Ach, übrigens: Der barfüßige Schokohase (siehe letzter Eintrag) hat die Treffen überlebt und ist nun zu meinem Sohn ins Zimmer gezogen. Der wird sich dann bald über das kleine Kerlchen hermachen und ich spare mir sagenhafte 9 ProPoints Werte!
Gute Nacht!
Dienstag, 6. April 2010 - 15:02 Uhr
Murphys Gesetz
Manchmal kommt es anders als man denkt. Und dann gilt es, das Beste aus der Situation zu machen. So ein typischer "Murphy" ist mir heute früh begegnet. Aber ich muss noch weiter zurück, um zu erklären, was ich meine:
Ich hatte mir vorgenommen, über Ostern keine Schokohasen, Nougateier oder sonstige Osternaschereien zu essen. Also habe ich auch kein süßes Osternest hingestellt und nichts weiter eingekauft. "Umgebung ordnen" nennt man das, wie wir aus der Thematik der Erfolgsgewohnheiten kennen. Mein Ziel war es, über Ostern nicht zuzunehmen. Das Ergebnis war, dass ich tatsächlich die ganzen Ostertage bis auf ein einziges, unbedeutendes Ferrero Küsschen keine Schokolade genascht habe. Toll, was?! Heute, am ersten Arbeitstag nach Ostern, kam ich kurz vor acht Uhr in mein Büro und worauf fiel mein erster Blick: Auf einen hübsch in Folie eingepackten Schokoladenosterhasen, der auf der Tastatur meines PCs hockte. Na bravo! Meine Kollegen hatten ebenfalls Besuch vom Osterhasen gehabt. Ich muss gestehen, der Hase hat mich den ganzen Morgen angelacht und mir den Mund wässrig gemacht. Jetzt ist es 15 Uhr, ich bin seit zwei Stunden zu Hause und der kleine Kerl grinst mich noch immer an. Dem werde ich´s zeigen! Wenn der glaubt, ich vernasche ihn, dann hat er sich geschnitten!
Ich fahre nachher in mein Glückstädter WW-Treffen. Genau dafür brauche ich diesen schnuckeligen Hasen. Es geht diese Woche um fortschrittliches Abnehmen. Und da kommt mir der Hase gerade recht. Ich werde ihn nachher vor meinen Teilnehmern entkleiden, so dass nur noch die nackte Schokolade zu sehen ist. Dann setze ich ihn barfuß auf unsere Weight-Watchers ProPoints-Waage, um meinen Teilnehmern zu zeigen, was sie sich für einen solchen Haufen Schokolade anrechnen müssten. Anschließend kommt Häschen in eine Tupperdose, damit er nicht friert und morgen darf er mit in mein Itzehoer Treffen. Dasselbe Spiel - Rauf auf die Waage - Gewicht ermitteln - ProPoints-Wert ermitteln und in staunende Gesichter lächeln.
Und dann? Wenn das Treffen am Mittwoch vorbei ist, habe ich WW-Wochenende. Was wird dann aus Hasi? Vernaschen? Hmm, lecker! Aber ohne mich! Ich werde ihn im Treffen anbieten. Irgendwer wird ihn schon nehmen. - Und wenn nicht? Wenn meine Teilnehmer so gut in der Disziplin "Kontrolle behalten" sind, dann bleibe ich auf dem Häschen sitzen. Bleibt nur noch, ihn wieder einzutuppern, nach Hause zu fahren und einem meiner Söhne zu schenken. Die sagen bestimmt nicht "Nein".
Genauso wird es geschehen! Murphy kann mich mal gern haben!
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