Mittwoch, 28. Juli 2010 - 22:46 Uhr
Ich mag nicht mehr geduldig sein ...
"Die Geduld ist der Schlüssel zur Freude."
Ha, was für ein schöner Spruch. Und so weise! Aber leider auch so schrecklich theoretisch.
Ach Mann, ich mag nicht mehr geduldig sein! Wer hat sich diesen Spruch bloß einfallen lassen? Hat derjenige überhaupt jemals erfahren, dass es ganz schön nerven kann, wenn man sich in Geduld üben muss? Tagelang. Wochenlang! Man wird kribbelig und nervös und wünscht sich, die Wartezeit würde schneller vergehen. Und man ersehnt das Ende des Wartens und wünscht sich eine Belohnung für all die Geduld, die man zähneknirschend aufgebracht hat.
Huch, da wären wir ja doch bei der Freude angelangt. Na sowas! Hab ich nicht eben gesagt, ich wünsche mir Belohnung? Eine Belohnung ist doch Grund zu Freude, oder irre ich mich? Ist also doch etwas dran an dem - ach so theoretischen - Spruch?! Vielleicht sollte ich schleunigst meine Haltung ändern. Ich sollte mich nicht jeden Tag fragen, warum mein Briefkasten nicht die ersehnte Post enthält, sondern mich darauf freuen, dass in Kürze - und wahrscheinlich genau dann, wenn ich gar nicht damit rechne - das Musterexemplar meines Romans "Wenn du nur an dich glaubst" ENDLICH in meinem Briefkasten steckt. Der Jubelschrei, den man dann wahrscheinlich in ganz Itzehoe und Heiligenstedtenerkamp hören kann, wird Ausdruck wahrer Freude sein. Freude darüber, mein "Baby" nach so langer Zeit des Schreibens und des Wartens in gedruckter Form in der Hand zu halten. Und Freude darüber, wie sehr es sich gelohnt hat, geduldig zu sein.
Vorfreude ist eben doch die schönste Freude, nicht wahr?
Herrje, wie ich mich freue!!!
Mittwoch, 28. Juli 2010 - 11:09 Uhr
Frühstückszeitenauskunftsnebenstelle
Was man so alles für kleine Nebenjobs hat ...
Letzte Woche in meinem WW-Treffen in Glückstadt: Ich habe dort einen sehr schönen Raum in der Jugendherberge. Ich war gerade beim Aufbauen, da kam ein Papa mit seiner Tochter - Feriengäste in der Jugndherberge - herein. Töchterchen wollte eine Cola trinken. Die steckte aber noch im Automaten, der im Nachbarraum aufgestellt ist. Papa hatte aber kein passendes Kleingeld dabei, nur einen kleinen Schein. Mäuschen sprach mich an: "Darf ich mal was fragen?" - "Klar darfst du das. Was kann ich für dich tun?" - "Können Sie mir Geld wechseln?" Nichts leichter als das. In meiner Kasse fand sich das passende Kleingeld und Mäuschen war glücklich, dass sie sich getraut hat, mich anzusprechen. Man sah es ihr an.
Wechselstube, und was noch?
Ach ja, da war doch noch was: Ich bin nämlich auch die Auskunft! Und zwar bevorzugt Freitagabends oder Samstagmorgens. Da gehen Leute, die in einem der sehr beliebten Möbelhäuser mit den vier großen Buchstaben I - K - E - A frühstücken gehen wollen, mal schnell ins Internet, um die Restaurantöffnungszeiten zu googeln. Und prompt landen sie bei mir - auf dieser Homepage! Die Suchmaschinen finden ganz zuverlässig meine kleine Geschichte, die schon seit langer Zeit hier veröffentlicht ist (klicken Sie auf die blaue Überschrift dieses Beitrags, dort sehen Sie, was ich meine). Öffnungszeiten finden die Leser dort nicht, aber eine Geschichte rund um die Points-Werte von IKEA-Leckereien. Und mancher findet die Geschichte so gut, dass ich dann kurze Zeit später in meinem Postfach ein paar liebe Grüße wiederfinde. "Toll, Ihre Geschichte, Frau Rentz!" In dem Moment erfahre ich, wer sich so alles auf meiner Internetseite tummelt. Na, guten Appetit und viel Spaß beim Möbelkauf. Vielleicht sollte ich doch noch die Öffnungszeiten der besagten Restaurants in meine Geschichte einbringen. Dann kostet aber jeder Klick 2,- Euro! Auskunftsdienste sind Dienstleistungen und damit gebührenpflichtig. Hier der ulitmative - und kostenlose - Geheimtipp für alle IKEA-Frühstücker: In Hamburg öffnen sie um 9:30 Uhr, eine halbe Stunde, bevor das Möbelhaus aufmacht. Zeit genug, um ein schönes schwedisches Frühstück und Kaffee satt zu genießen.
Donnerstag, 22. Juli 2010 - 08:58 Uhr
Sommerstille
Ich wurde darauf angesprochen, warum ich hier im Moment nicht jeden Tag oder jeden zweiten Tag etwas Neues schreibe. Ja, das ist schnell erklärt: Die Hitze lähmt auch mich. Es sind nicht nur meine Treffenteilnehmer, die sich Auszeiten nehmen, in den Urlaub fahren oder ihre Freizeit im Schwimmbad verbringen. Für mich gilt dasselbe. Die frische Luft lockt, ein schönes Buch und Treffen mit Freunden. Da bleibt der Computer dann auch einfach mal aus. Dem fällt es bei der Hitze nämlich auch schwer, sich zu konzentrieren und läuft regelrecht heiß, wenn ich ihn zu lange anhabe.
Aber keine Angst, ich bleibe am Ball! Ich habe sogar für das Wochenende eine neue Ausgabe meines Newsletters geplant. Was? Sie empfangen meinen Newsletter nicht? Dann schnell anmelden unter "Kontakt". Die früheren Newsletter sind übrigens alle auf dieser Internetseite einsehbar. Viel Spaß beim Schmökern.
Samstag, 10. Juli 2010 - 21:44 Uhr
Mit dir an meiner Seite
Ich komme gerade aus dem Kino. Die Straßen zwischen Elmshorn und Itzehoe waren wie leergefegt. Schließlich spielen gerade Uruguay und Deutschland um Platz 3 der Fußball-WM. Unterwegs sah ich Heißluftballone über die Felder schweben. Ein schöner Anblick in der untergehenden Sonne. Irgendwer hat mir eben gesagt, es würde 2:2 stehen. Ob ich den Fernseher einschalten soll? Meine Familie ist ausgeflogen - Fußball gucken. Ich zehre noch von dem schönen Film "Mit dir an meiner Seite", eine Verfilmung eines Romans meines Lieblingsautors Nicholas Sparks. Der Film war sehr ergreifend und doch musste ich lachen. An meiner Seite war nämlich niemand. Auch vor mir nicht und hinter mir auch nicht. Außer mir war kein Mensch im Kino. Sie haben den Film für mich ganz allein abgespielt. Eine Privatvorführung sozusagen. Liebes Popcorn (das Wochenextra lässt grüßen), "mit dir an meiner Seite" waren es zwei sehr schöne Stunden. Lass es uns wieder tun - bei der nächsten WM. Okay?
Mittwoch, 7. Juli 2010 - 10:31 Uhr
Finden Sie Frikadellen erotisch?
"Was für eine Frage!", mögen Sie jetzt denken. "Wie kommt die denn darauf?"
Das will ich Ihnen sagen. Klar, die Frage ist ungewöhnlich. Bis gestern Abend bin ich selbst nicht auf die Idee gekommen, dass einer Frikadelle - einer kleinen Frikadelle wohlgemerkt - etwas Erotischen anhaften könnte. Vielleicht hätte ich den Teilnehmern in meinem WW-Treffen nicht sagen sollen, sie mögen ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Denn wenn meine Glückstädter Damen erst einmal in Fahrt sind, sind sie kaum noch zu bremsen vor lauter Lachsalven. So wie gestern eben!
Soll ich ehrlich sein? Meine Fantasie reicht nicht aus, um die erotische Note eines dieser kleinen Fleischbällchen zu entdecken. Meine Vorgaben zum Thema der Woche waren daher auch eigentlich ganz harmlos. Ich beschrieb in bunten Farben ein Picknick in den Bergen: Ich breitete eine Picknickdecke auf einer saftigen Almwiese aus. In der Nähe plätscherte ein klarer Gebirgsbach. Daneben grasten Kühe, deren Muhen und Läuten der Kuhglocken wunderbar zum Anblick der Gebirgsriesen passten. Auf meiner Picknickdecke waren Gedecke und Gläser für zwei Personen aufgestellt. Zudem noch eine Flasche Weißwein, ein Korkenzieher und eine Packung WW-Butterkekse.
Wer denn wohl meine Begleitung sein würde, wurde ich gefragt. Die Heidi vielleicht? Lachend verneinte ich. Warum sollte ich wohl mit Heidi picknicken? Ich lächelte meine Teilnehmer an und meinte, sie mögen es doch bitte meiner Fantasie überlassen, wer mein Mitpicknicker sein würde.
Ja, und dann ging es richtig los! Auf einmal wurde aus meinem harmlosen Wanderer-Picknick ein erotisches Picknick - nicht mit Heidi, sondern mit Peter, zunächst in der Fantasie von Frau B. und Frau P., die noch ein paar fleischige und lustvoll anmutende Frikadellen in meinen Picknickkorb packten. Ach, war das herrlich! Erst lachten zwei, dann lachten alle. Glückstädter sind eben fröhliche Menschen!
Nachher spreche ich mit meinem Mann. Ich würde so gern mal wieder Urlaub in Österreich machen ...
Ach ja, und Hackfleisch für´s Abendessen ist auch schon besorgt. Wollen wir doch mal sehen, was sich daraus machen lässt!
Freitag, 2. Juli 2010 - 10:34 Uhr
Den weltbesten Erdbeerjoghurt ...
... habe ich mir heute morgen selbst zubereitet und schon zur Hälfte verspeist.
Man nehme: Einen Haufen frische Erdbeeren (geviertelt), cremig gerührten Magermilchjoghurt und etwas Streusüße. Mehr nicht! Die Zusammensetzung möge jeder, der diese Leckerei ausprobieren will, selbst bestimmen. Bei mir überwog der Anteil der Erdbeeren. Hm! Das Ganze gut gekühlt - und die Mahlzeit ist perfekt. Lecker schmeckt es, ein paar gehackte Nüsse, Pinienkerne oder Mandeln auf den Erdbeerjoghurt zu streuen. Wer eine Mahlzeit sucht, die lange sättigt, gibt einfach noch ein paar Haferflocken oder Multikorn-Flocken dazu. Bei einer solch kühlen Erfrischung sind wir doch für die Hitzewelle gewappnet, oder?
Guten Appetit!
Sonntag, 27. Juni 2010 - 20:04 Uhr
Wie Urlaub

Ein Wochenende lang ein Seminar zu besuchen, das ist oft sehr anstrengend. Vor allem, weil zu Hause alles liegen bleibt und nach der Rückkehr nach Hause noch so viel zu tun ist, bevor die neue Woche beginnt.
Wenn dann aber der Seminarort in einem wunderschönen Garten liegt, in dem man sich einfach nur wohlfühlen kann, dann sind die Strapazen des Lernens schnell vergessen.
Zum Glück hatte ich einen Fotoapparat bei mir, als ich gestern lange vor dem Frühstück durch den schönsten Garten Rendsburgs gestreift bin. Herrlich! Es summte und duftete in allen Winkeln des Gartens. Das war ein Genuss für die Sinne.
Für alle Naturverbundenen habe ich eine Hummel im Anflug auf eine Mohnblume mitgebracht.
Sonntag, 20. Juni 2010 - 21:59 Uhr
Hotel Mama
Normalerweise kutschiere ich meine Söhne mal hierhin, mal dorthin. Zum Tanzclub, zum Musikzug, in die Disco und so weiter. Hotel Mama eben ...!
Heute war alles anders: Mein Sohn hat mich kutschiert. Zum ersten Mal habe ich im meinen Autoschlüssel gegeben und habe mich auf den Beifahrersitz gesetzt. Habe ihm das Steuer überlassen, das Gaspedal und die Bremse. Ich glaube, ich war sogar eine gute Beifahrerin. Das nennt man Vertrauen. Wie soll er auch sonst Fahrpraxis bekommen?
Wenn meine Söhne morgen auch noch das Kochen, Waschen und Putzen anfangen, kann ich mein Hotel bald dichtmachen ...
Freitag, 18. Juni 2010 - 12:19 Uhr
Salat-Shooting

Na, haben Sie den letzten Eintrag "Schoko-Shooting" schon gelesen? Natürlich gibt es in meinem Roman auch die gesunde Variante: Salat!
Also kaufte ich eben auch einen knackigen Eisbergsalat und setzte ihn in Szene.
Der wird heute auch noch vernascht - mit Tomaten, Paprika, Gurke und einem leichten Dressing. Wäre doch schade, wenn er vertrocknen würde?
Freitag, 18. Juni 2010 - 12:16 Uhr
Schoko-Shooting

Ich bastle gerade an der "Homepage zum Buch". Genau, mein Roman kriegt seine eigene Internetseite. Dafür brauche ich Fotos, die mit dem Inhalt des Romans zu tun haben. Unter anderem auch Schokolade. Meine Romanheldin Katrin ist nämlich ein Fan dieser zart schmelzenden Leckerei - was ihr nicht immer nur Freude bereitet.
Also kaufte ich eben kurzerhand 600 Gramm Schokolade ein. Zum Glück bin ich im Supermarkt keinem meiner Teilnehmer begegnet. Ich hätte dann sagen müssen: "Die Schokolade ist nicht für mich, ich kaufe sie für ein Schoko-Shooting!"
Nun ist das Shooting im Kasten, und der Riegel mit Marzipan und Zartbitterschokolade in meinem Bauch. War eigentlich nicht so geplant. Der Rest liegt auf einem silbernen Tablett. Meine drei Männer kommen ja gleich nach Hause, um Fußball zu gucken. Da können sie mal nach Herzenslust naschen. Cola ist auch schon kalt gestellt.
Und ich? Freue mich auf den Spargel und die süßen kleinen Kartoffeln, die in der Küche auf mich warten. Hm, lecker!
Donnerstag, 17. Juni 2010 - 10:27 Uhr
Kommentar einer Teilnehmerin
Das Treffen diese Woche: Diesen Dienstag war der Teilnehmertreff ein ganz besonderer für mich. Der Grund dafür waren die Aussagen von drei Teilnehmerinnen. Sie teilten uns mit, wie verzweifelt sie zur Zeit seien. Nicht, dass die Motivation fehle oder das Tagebuch führen nicht klappt. Nein, es war das Mitteilen von Gefühlen. Wut, Traurigkeit, sich hilflos fühlen und Ängste haben. All diese Emotionen, wie sie so viele von uns nur zu gut kennen. Dieses sich so sehr tiefe Öffnen und das Mitteilen solch tiefer Gefühle im Treffen hat mich sehr stark berührt. Klar, einige von uns kennen sich näher, aber einige kennt man nur vom Treffen her. Darum möchte ich diesen drei Teilnehmerinnen für diese tiefe Gefühlsöffnung danken. Ich bin sicher, dass viele andere Teilnehmerinnen sich wiederentdeckt haben und Mut daraus schöpfen, nicht alleine zu sein, egal wie widrig und schwierig manche Lebenssituationen sind. Die Treffen sind eben mehr, als nur am Dienstag auf die Waage müssen. Das hat dieser Dienstag ganz deutlich gezeigt.
Somit an alle Teilnehmerinnen: Freut Euch auf jedes Treffen! jedes Treffen ist so anders, es wird gelacht, mitgefühlt, ausgetauscht und nicht zuletzt, das Größte: MAN IST NICHT ALLEIN!
Zum Schluss: Was immer du tun kannst oder träumst, es zu können, fang damit an.
Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Treffen.
Patricia Schulz
Donnerstag, 17. Juni 2010 - 08:42 Uhr
Offenheit und Vertrauen
Das Thema, das ich im vorigen Beitrag behandelt habe, möchte ich so nicht stehen lassen. Denn es gibt mehr. Das ist mir diese Woche in den Treffen besonders aufgefallen.
Unsere Weight-Watchers-Treffen bieten viel mehr als nur Austausch von Rezepten und Verhaltenstipps. Und vor allem viel mehr als nur Erfolgsberichte. Nicht jeder Teilnehmer bringt jede Woche ein Minus auf der Waage und einen Haufen Motivation mit. Einige sind frustriert, weil es nicht so läuft, wie sie es sich vorgestellt haben. In so einem Moment aufzuhören und nicht mehr ins Treffen zu gehen, ist der Anfang vom Ende. Aufgeben und irgendwann mal wieder neu starten - auch das kennen viele von uns. Klar, wir sind Menschen, und Menschen sind oft so!
Das geht aber auch anders, wie ich diese Woche mal wieder eindrucksvoll erleben durfte. Wer sich nämlich öffnet und seine unglückliche Situation im Beisein seiner Mitstreiter schildert, der ist gut aufgehoben! Jemanden auffangen, trösten und mit einer Portion Hoffnung und guten Vorsätzen zurück in den Alltag zu schicken, das ist eine große Herausforderung. Für mich als Coach natürlich ganz besonders. Wenn die übrigen Teilnehmer im Treffen dann mitfühlen und mit Worten und Gesten unterstützen, ist das wirklich klasse! Dann bewegt sich etwas. Das ist es, was zählt:
Einer für alle - alle für einen!
Ich nutze die Gelegenheit, mich bei meinen Teilnehmern zu bedanken, die mir helfen, die Treffen zu dem zu machen, was sie sind. Danke!
Donnerstag, 17. Juni 2010 - 08:25 Uhr
Aber ...
Aber ich bin so oft eingeladen ...
Aber es schmeckt doch alles soooo gut ...!
Wir grillen am Wochenende ... und Sonntag sind wir bei Opa zum Siebzigsten eingeladen ...
Aber ich muss doch wenigstens für die Kinder Süßigkeiten vorrätig haben ...
Wenn ich einen Tag geschludert habe, ist die ganze Woche gelaufen ...
Wenn meine Kinder beim Mittagessen etwas übrig lassen, esse ich die Reste. Ich kann doch nichts umkommen lassen ...
Wir essen die Erdbeeren immer mit Sahne und Zucker ...
Sorry, aber ich habe keine Zeit, Tagebuch zu führen ...
Das könnte ich beliebig fortführen. Kennen Sie diese Situationen? Ich sehe Sie nicken. Klar, die kennen wir alle. Das passiert, selbst wenn man den guten Vorsatz hat, sich gesünder zu ernähren und abzunehmen. Wir Menschen lieben es, an alten Essgewohnheiten festzuhalten. Nur leider sind diese Gewohnheiten nicht immer gut für unseren Körper. Die vielen "Kleinigkeiten", die wir uns so ganz nebenbei in den Mund schieben, machen sich wieder auf unseren Hüften breit und lassen uns unzufrieden werden. Dann kommt der Punkt, an dem man etwas ändern muss, um doch noch als Sieger aus der Situation hervorzugehen.
Im Treffen gibt es diese Teilnehmer, die gut vorankommen ... bis zu dem Tag, an dem sich der Zeiger der Waage nicht mehr bewegt. Dann läuft irgendetwas schief. Nur was? Nicht jeder kann das konkret beantworten. Und ich sehe es auch nicht an Ihrer Nasenspitze. Spielt der Körper einfach nicht mehr mit oder ist man nicht mehr im Programm? Meist sind es die oben genannten Ausreden, die zum Einknicken der Erfolgskurve führen.
Stimmt´s? Ihnen geht es im Moment auch so? Wenn nicht, dann unterstützen Sie Ihre Mitstreiter im Treffen mit Ihrer Motivation. Und falls doch - na, dann gibt es nur einen Weg: Überprüfen Sie, ob Sie wirklich noch alles so machen wie am Anfang. Stellen Sie sich folgende Fragen: Halten Sie sich an das Programm, die Fit-Formeln? Stimmen die Portionsgrößen noch oder ist die Scheibe Käse möglicherweise jetzt viel schwerer als noch vor ein paar Wochen? Behalten Sie die Kontrolle oder schleichen sich immer wieder Ausrutscher ein, die sich nur schwer wieder ausgleichen lassen? Wenn Sie selbst nicht weiterkommen, hilft die Broschüre "Sie schaffen es", die ich Ihnen gern im Treffen aushändige. Sprechen Sie mich doch einfach darauf an. Überdenken Sie Ihr Ziel und fassen Sie einen Vorsatz, um den nächsten Schritt zu schaffen. Es muss doch mit dem Teufel zugehen, wenn wir Sie nicht wieder auf Kurs kriegen!
Einer meiner Lieblingssprüche: Wo die Ausreden aufhören, fängt der Erfolg an
In diesem Sinne: Viel Erfolg diese Woche und bis Montag, Dienstag oder Mittwoch im Treffen! Ich freue mich auf Sie.
Samstag, 12. Juni 2010 - 22:12 Uhr
Mein persönlicher Glücksmoment ...
... ist gerade jetzt - in diesem Moment!
Ich habe die Datei gerade gespeichert. Mein Roman-Manuskript ist fertig!
Ich habe in 32 Monaten 70.220 Wörter geschrieben, nach dem Urteil von sechs Erstlesern alles nochmal überarbeitet, vier Korrekturläufe gemacht und ein richtig schönes Coverbild organisiert. Den Klappentext schreibt mir ein Freund. Darauf bin ich neugierig! Wahrscheinlich kriege ich ihn morgen zu Gesicht (den Klappentext). Und dann schicke ich alles zusammen zum Verlag!
Ich könnte jubeln wie ein Haufen Fußballfans nach einem Weltmeistertor!
Ich lasse es jetzt los - mein "Baby".
Demnächst gibt es hier weitere Leseproben für alle, die sich auf meine Romanhelden freuen.
Montag, 7. Juni 2010 - 22:37 Uhr
Glücksmomente
Diese Woche geht es in unseren Weight-Watchers-Treffen um Glücksmomente. Für mich bedeutet es Glück, mich an besonders schöne Ereignisse in meinem bisherigen Leben zu erinnern. Oder einfach mal Zeit haben, ein gutes Buch zu lesen. Ein beglückendes Gefühl ist es auch, in den Treffen die vielen Erfolge zu begleiten. Heute hatten meine Teilnehmer besonderse viele Glücksmomente zu bieten: Erreichte Sternchen, eingehaltene Vorsätze, Abnahmen trotz Urlaub, ein Dauermitglied, das nach langer Durchhaltephase die Gold Mitgliedschaft erreicht hat und eine neues Gold Mitglied, das sagenhafte 52,5 Kilo verloren hat. Die Dame hat sich heute in einem wunderschönen Kleid präsentiert, von dem sie vor etwas mehr als einem Jahr nicht zu träumen gewagt hat. Wow! Das war klasse! Motivation pur für mich und alle meine Teilnehmer. Ganz sicher! Wie viele Kaffeebohnen wohl nach dem Treffen die Hosentasche gewechselt haben ...?
Wer dies liest und sich fragt, was das mit den Kaffeebohnen auf sich hat, der möge diese Woche unbedingt in mein Treffen kommen. Na los! Der Schweinehund hat nichts zu sagen!
Freitag, 4. Juni 2010 - 09:54 Uhr
Abseitsregel - für Frauen erklärt
Dies hier ist nicht von mir - aber es ist gut! Und weil hier überwiegend Frauen lesen, die während der WM neben ihrem Mann mit fundiertem Wissen glänzen möchten, will ich es meinen Leser(inne)n nicht vorenthalten:
Die perfekte Erklärung der Abseitsregel für Frauen
Du befindest dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor dir in der Schlange steht nur noch eine einzige Dame, eine nette, sympathische Erscheinung. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen.
Auf einmal entdeckst du auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das du dich sofort verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig, du musst es einfach haben, dieses Paar ist nur geschaffen worden, um dir zu gehören, du musst es besitzen, damit dein Leben glücklich weitergeführt werden kann, es geht nicht mehr ohne dieses Paar ...!
Plötzlich bemerkst du, wie die Dame vor dir in der Schlange mit demselben Paar liebäugelt. Die blöde Kuh! Per Blickkontakt signalisiert sie, dass das Paar nicht in deine Hände gelangen soll.
Ihr beide habt nicht genügend Geld dabei, um das Paar zu bezahlen. Vordrängeln macht keinen Sinn, denn du kannst ja sowieso nicht bezahlen. Die Verkäuferin schaut euch geduldig an und wartet. Deine Freundin, die gerade im Laden andere Schuhe anprobiert, erkennt deine missliche Lage und reagiert, wie es natürlich eine solidarisch-loyale Freundin tut, die man in einer Extremsituation wie dieser braucht. Sie plant, dir ihr Portemonnaie zuzuwerfen, damit du das hinterhältige, fiese Biest vor dir geschickt umrunden und die Schuhe kaufen kannst. Sie wird dir den Geldbeutel über sie hinweg nach vorne werfen, und während dieser sich in der Luft befindet, umrundest du das Biest, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe.
Aber: Solange deine Freundin den Akt des Zuwerfens nicht abgeschlossen hat, d.h. das Geld sich noch in ihrer Hand und nicht in der Luft befindet, darfst du dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor der anderen Kundin befinden. Andernfalls bist du im Abseits!
Klaro?
Donnerstag, 3. Juni 2010 - 09:34 Uhr
Ein kleines Jubiläum
Vor einem halben Jahr ist diese Internetseite "auf Sendung" gegangen. Seitdem vergeht keine Woche, an der ich nicht daran bastle. Mein Ziel war es, immer aktuell zu sein und meinen Lesern etwas Neues zu bieten. Schön, dass einige Teilnehmer meiner Treffen so prima mitmachen. Sie gestalten meine Internetseite mit Gästebuch- und neuerdings Forumsbeiträgen, mit leckeren Rezepten und mit ihren eigenen Erfolgsgeschichten, die sie mir zur Veröffentlichung übergeben. Schön, dass meine Homepage dadurch "lebt"! Neben den Mitgestaltern gibt es noch eine viel größerer Zahl von Interessierten, die diese Seite regelmäßig besuchen und alles lesen, was neu ist.
Schön ist es auch zu erfahren, dass mein Newsletter, den ich per E-Mail verschicke und den es auch hier zum Herunterladen gibt, gern gelesen wird. Der Verteiler wächst ständig und selbst die Teilnehmer, die gerade nicht im Treffen sind, melden sich und bitten mich, damit bloß nicht aufzuhören. Also bastle ich weiter an immer neuen Newslettern und vor allem an meiner Homepage. Das macht nämlich einen Mordsspaß!
Danke an alle für den Zuspruch! Das fühlt sich gut an ...
Ach ja, und was ich noch sagen wollte: Wir sehen uns nächste Woche im Treffen, ja?!
Mittwoch, 2. Juni 2010 - 14:47 Uhr
Kommt da ein Komma hin oder nicht?
Deutsche Sprache - schwere Sprache! Ich dachte immer, ich wüsste alles in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung. Nein, so ist das falsch formuliert! Ich dachte immer, ich wüsste, wo ich nachschlagen muss, um alles zu wissen. Wozu habe ich den aktuellsten Duden, wenn er mir in gewissen Situationen nicht weiterhilft?
Ich bin dabei, meinen Roman (der inzwischen fertig geschrieben ist!) zu überarbeiten und zu korrigieren. Nur noch ein paar Handgriffe und das Manuskript geht auf die Reise zum Verlag. Nun stoße ich an mehreren Stellen an einen Satz, bei dem ich nicht weiß, ob da ein Komma reinkommt oder nicht. Hm, und Google kann mir auch nicht helfen. Der Duden schon gar nicht. Ich bin hilflos. Was mache ich bloß?
Es geht um folgenden Satz:
"Ich liebe dich so(,) wie du bist." "Er liebt sie so(,) wie sie ist." "Sie liebt ihn so(,) wie er ist."
Mein Bauch sagt: Weg mit dem Komma. Mein Verstand sagt: Rein mit dem Komma. Und was ist nun richtig? Schlimm, dass man mit solchen Kleinigkeiten Stunden seines Lebens verdaddelt. Ich könnte jetzt auch an die frische Luft gehen. Aber dort hängen keine Kommas in den Bäumen. Da ist auch keine Stimme im Gebüsch, die mir die Frage zufriedenstellend beantwortet.
Bauch oder Verstand? Noch ist die Zukunft dieses speziellen Kommas in meinem Roman ungewiss ...
Kommt Zeit, kommt Komma! Oder?
Sonntag, 30. Mai 2010 - 14:13 Uhr
WW-Frühstück im Café

Weight-Watchers-Verfechter im Café ...
hm, das war lecker! Und es war nett!
Wer mehr wissen will, klickt einfach auf die blaue Überschrift dieses Tagebucheintrags. Schönen Gruß an alle, die mitgefrühstückt haben!
Sonntag, 30. Mai 2010 - 09:15 Uhr
Schnee im Mai
Wann gucke ich schon mal in die Röhre? Eigentlich nie. Und wenn, dann nur ausgewählte Filme. Gestern hatte ich mir vorgenommen, den Eurovision Song Contest zu sehen. Früher, als ich noch ein Kind war, habe ich diese Sendung immer sehr gespannt verfolgt, habe mitgerechnet, mitgefiebert. In den letzten Jahren hat mir gar nicht mehr gefallen, was dort geboten wurde. Aber dieses Jahr - es kann einfach nur so ein Gefühl gewesen sein - musste es sein. Ich habe es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht, mir eine Weinschorle hingestellt und den Fernseher eingeschaltet. Die Vorberichte mit der Übertragung von der Reeperbahn war eine schöne Einstimmung.
Um 21 Uhr begann dann die eigentliche Sendung. Es fing gut an. Die ersten beiden Songs gefielen mir. Dann, auf einmal, beim spanischen Beitrag: Schnee! Alles weiß! Der ganze Bildschirm.
Ich dachte, das ist gleich wieder vorbei und saß geduldig wartend auf dem Sofa. Aber nichts ging vorbei. Ob der Fernseher kaputt gegangen ist? Nach ein paar Minuten beschloss ich, mich vor unseren zweiten Fernseher zu setzen. Wieder machte ich es mir gemütlich, schaltete ein und - nichts! Wieder nur Schnee. Was für ein Mist!
Ich probierte den Laptop, bekam aber keine Internetverbindung. Na toll! Und das, wo ich ausnahmsweise mal fernsehen will. Ich schlich mich auf die Auffahrt, um unserem Nachbarn ins Wohnzimmer zu gucken. Dort läuft um diese Zeit oft der Fernseher. Aber auch da: Tote Hose!
Beleidigt ging ich ins Bett. Am Samstagabend um 22 Uhr. Der Rest meiner Familie war ausgeflogen und mir fiel nichts Gescheites ein. Ein paar Minuten habe ich noch gelesen und bin dann eingeschlafen. Als die anderen weit nach Mitternacht zurückkamen, erzählten sie mir, dass ein "Kabel"-Fahrzeug an einem Verteilerkasten unseres Stadteils stand. Einige Männer hätten dagestanden und an dem Kasten herumgewerkelt. Anscheinend stundenlang erfolglos, denn auch um 1:30 Uhr schneite es noch.
Jetzt, am Morgen, ist der weiße Spuk vorbei. Gott sei Dank. Ob es eine Wiederholung von gestern gibt? Ich hätte Lena gern siegen sehen. Ich mag es, wenn Menschen ihr Ziel erreichen und freue mich, sie dabei zu beobachten. Schauen wir mal, was der Tag noch so bringt ...
Donnerstag, 27. Mai 2010 - 08:54 Uhr
Mehr Bewegung im Alltag ...
... das war diese Woche Thema in unseren Treffen. Natürlich ging es auch um Ausdauersport, Kraftsport und Flexibilitätstraining. "Sport ist Mord", mag mancher jetzt denken. Na, jedenfalls gehören ein gewisser Antrieb und ein Haufen Motivation dazu, den Schweinehund vom Sofa zu schubsen und sich zu mehr Bewegung aufzuraffen.
Eine meiner Glückstädter Teilnehmerinnen hat zu mehr Bewegung im Alltag gefunden. Zunächst klingt es auch gar nicht ungewöhnlich. Sie fährt nicht mehr mit dem Auto zum Einkaufen, sondern mit dem Fahrrad. Nun gut, das kann jeder. Es geht aber um erschwerte Bedingungen: Sie macht ihren kompletten Wocheneinkauf für die ganze Familie mit dem Fahrrad. Dazu steuert sie mehrere Märkte hintereinander an, ohne zwischendurch zu Hause abzuladen. Natürlich schafft sie das nicht allein. Der Ehemann muss mit und spätestens nach dem zweiten Laden draußen bei den Fahrrädern bleiben. Nicht nur, um Langfinger abzuschrecken, sondern auch, um die Räder zu halten. Die würden nämlich sonst aufgrund der Beladung umkippen. Ich finde es toll, was hier passiert! Das ist nur eine von vielen Veränderungen, die diese Teilnehmerin bis jetzt ausprobiert hat. Wie in einem Puzzle, das Stück für Stück fertig wird, gelingt ihr nach und nach der Weg zum Wunschgewicht. Bis jetzt sind schon sechs Sternchen erobert (wer ins Treffen geht, weiß, wieviel verlorene Pfunde das sind). Und es geht munter weiter. Respekt!
Sonntag, 23. Mai 2010 - 23:40 Uhr
Einladung in das Forum
So, das Forum, das sich einige meiner Weight-Watchers-Teilnehmer gewünscht haben, ist aktiv. Zu erreichen ist es über die Navigationsleiste - Klicken auf "Rezepte & Forum" - oder durch Anklicken der blauen Überschrift dieses Tagebucheintrags. Jeder darf mitmischen. Auf geht´s!
Sonntag, 23. Mai 2010 - 22:18 Uhr
Nächtliches Konzert in der niedersächsischen Landeshauptstadt

"Quak! Quak-quak! Quaaaaak!"
So ging das die ganze Nacht! Ungewohnte Umgebung - ungewohnte Geräusche. Wenn man in einem Hotel mitten in einer Landeshauptstadt übernachtet, erwartet man ganz sicher kein Froschkonzert. Und doch gibt es das. Wir haben es selbst erlebt - letzte Nacht in Hannover. Hard-Rock war es nicht. Pop aber auch nicht. Oder doch?
Zu Hunderten quakten Froschpärchen in dem Tümpel vor dem Hotel - und vor unserem Zimmerfenster. Na ja, weil es Naturgeräusche waren, konnten wir irgendwann doch einschlafen. Am Morgen ließ sich dann ein Pärchen überreden, vor die Kamera zu schwimmen. Klien waren sie. Grün. Und ganz schön laut!
Dienstag, 18. Mai 2010 - 15:15 Uhr
Gästebuch - Ort der gegenseitigen Motivation
Ich glaube, es wird Zeit, das Forum wieder aufzumachen, das ich auf dieser Internetseite schon einmal - nahezu ungenutzt - platziert hatte. Im Moment motivieren sich meine Teilnehmer, indem sie mein Gästebuch für ihre gegenseitigen Schlachtrufe nutzen. Toll ist das! Ein Forum würde noch mehr Möglichkeiten bieten. Soll ich? Am Wochenende hätte ich Zeit, an der Homepage zu basteln.
Gebt mir Input, liebe Teilnehmer meiner Treffen und liebe Gäste meiner Internetseite! Wollt Ihr/Wollen Sie ein Forum? Dann brauchen wir aber Werbung! Ein Forum muss leben. Nicht, dass nachher nur zwei, drei Schreiber da sind.
Okay, ich warte mal die Resonanz ab und werde gegebenenfalls am Wochenende aktiv. Wenn das Forum online ist, gebe ich Rauchzeichen und dann brauche ich Multiplikatoren (Menschen, die das gut finden und die den Link an alle möglichen Leute weiterschicken). Zum Gästebuch geht es übrigens über die Navigationsleiste oder durch Klicken auf die blaue Überschrift dieses Tagebucheintrags.
Donnerstag, 13. Mai 2010 - 20:57 Uhr
Feiertag
Christi Himmelfahrt - Vatertag - Hochzeitstag.
Freier Tag! Keine Arbeit, keine Verpflichtungen. Dafür ausschlafen, den Tag mit der Familie und lieben Freunden verleben. Gar nicht schlecht, wenn auch noch die Außentemperaturen stimmen würden. Aber halten wir uns nicht mit Groll auf den Wettergott auf, sondern genießen wir den Tag, wie er uns gegeben ist und die Menschen, die ihn mit uns verbringen.
Carpe diem - nutze den Tag! Herrlich, diese Ruhe und Gelassenheit. Es ist ein schöner Tag.
Ältere Beiträge Anmelden
|
 |
 |